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	<title>DAFRIG &#187; Webmaster</title>
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	<description>Deutsch-Afrikanische Gesellschaft e.V.</description>
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		<title>Mali &#8211; Zur sozialen Situation und den politischen Problemen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag, 17. April 2012, 18:00 Uhr Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin 1. Etage, Seminarraum 7 Von der Weltpolitik nur wenig beachtet, hat das Militär in Mali die Regierung des Präsidenten Amadou Toumani Touré im März gestürzt. Als Grund für den Putsch nannte die Militärjunta, die die Macht übernommen und die Verfassung außer Kraft gesetzt hat, die Unfähigkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag, 17. April 2012, 18:00 Uhr<br />
Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin<br />
1. Etage, Seminarraum 7</p>
<p>Von der Weltpolitik nur wenig beachtet, hat das Militär in Mali die Regierung des Präsidenten Amadou Toumani Touré im März gestürzt. Als Grund für den Putsch nannte die Militärjunta, die die Macht übernommen und die Verfassung außer Kraft gesetzt hat, die Unfähigkeit der Regierung, die Rebellion der Tuareg im Norden Malis zu beenden.</p>
<p>Die DAFRIG veranstaltet gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung einen Vortrag mit Diskussion zur aktuellen politischen Situation in Mali und ihren sozialen Hintergründen.</p>
<p><strong>Referenten:</strong></p>
<ul>
<li>Über den Alltag der Bevölkerung am Beispiel von Madina Diassa<br />
Annegret Berthé, DAFRIG</li>
<li>Zur aktuellen politischen Entwicklung in Mali sowie der Region<br />
Arndt Hopfmann, RLS</li>
</ul>
<div><strong>Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung<br />
bis zum 16.4. <a href="mailto:anmeldung@dafrig.de?subject=Anmeldung für den 17.4.&amp;body=Hiermit melde ich mich für die Veranstaltung am 17.4. an." target="_blank">per E-Mail</a> an.</strong></div>
<hr />
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		<title>Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland - Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 23.03.2012. Der Bundestag hat am 22. März 2012 über einen Antrag der Linken und über einen zweiten Entwurf von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Anerkennung der Vernichtungsfeldzüge gegen die Herero und Nama in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ (1904-08), dem heutigen Namibia, als Genozid debattiert. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich dabei die komplette Opposition für eine förmliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin, 23.03.2012. Der <strong>Bundestag </strong>hat am <strong>22. März 2012</strong> über einen Antrag der Linken und über einen zweiten Entwurf von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur Anerkennung der <strong>Vernichtungsfeldzüge gegen die Herero und Nama in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ (1904-08), dem heutigen Namibia</strong>, als Genozid debattiert. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat sich dabei die <strong>komplette Opposition für eine förmliche Entschuldigung</strong> des Bundestags gegenüber den Nachfahren der mehr als 100.000 Opfer ausgesprochen. Trotzdem wurden beide Anträge nach nur halbstündiger Debatte mit den Stimmen der Regierungskoalition abgelehnt.</p>
<p>„Angesichts der einhelligen Feststellung von Fachwelt und Öffentlichkeit, dass die kaiserlichen „Schutztruppen“ an den Herero und Nama einen Völkermord begangen haben, kommt es einer <strong>Leugnung des Genozids</strong> gleich, wenn die Regierungskoalition nun erneut <strong>dessen Anerkennung verweigert</strong>“, sagt Christian Kopp von Berlin Postkolonial. „Im Namen von <strong>mehr als 100 Nichtregierungsorganisationen aus allen Teilen Deutschlands</strong>, die innerhalb weniger Tage den <strong>Bündnisaufruf „Völkermord verjährt nicht!“</strong> unterzeichnet haben, verurteilen wir ein derart unwürdiges Fliehen vor Deutschlands historischer Verantwortung auf das Schärfste! Gleichzeitig begrüßen wir, dass nun neben der Linken auch SPD und Bündnis 90/Die Grünen wirkliche Meilensteine auf dem Weg zur Versöhnung mit den Nachfahren der Opfer gesetzt haben. Mit ihren Reden, die der außergewöhnlichen Schwere und Bedeutung des Themas angemessen waren, haben sie bewiesen, dass sich auch in Deutschland <strong>eine neue, kritische Sicht auf unsere koloniale Vergangenheit</strong> durchzusetzen beginnt. Wir sehen das nicht zuletzt als Erfolg des <strong>ausdauernden Engagements der Organisationen des Bündnisses</strong>“.</p>
<p>Sharon Otoo von der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund) macht deutlich: „Der frühere namibische Außenminister <strong>Theo-Ben Gurirab </strong>stellte auf der Weltkonferenz in Durban 2004 sinngemäß die Frage, ob sich Deutschland für seine Verbrechen bei Israel, Russland oder Polen entschuldigt hat, weil es um <em>Weiße</em> ging. <strong>Auch andere Völkermorde wurden rückwirkend als solche anerkannt</strong>, obwohl diese Kategorie als Straftatbestand erst 1948 ins Völkerrecht übernommen wurde. Verweigert die deutsche Regierung die rückwirkende Benennung des Vernichtungskriegs in „Deutsch-Südwestafrika“ als Genozid, weil hier <strong><em>Schwarze</em> Menschen ermordet, enteignet und vergewaltigt</strong> wurden?“</p>
<p>Der in Berlin lebende Herero Israel Kaunatjike meint: „Die erneute <strong>Weigerung der deutschen Regierung</strong>, den Genozid an meinen Vorfahren und an den Nama einzugestehen und sich endlich für diesen zu entschuldigen, ist ein <strong>demütigender Schlag ins Gesicht</strong>, den wir nicht hinnehmen werden. Auch die namibische Regierung wird dies nicht ignorieren können: <strong>Für die namibisch-deutschen Beziehungen auf staatlicher Ebene ist dieser Tag eine Katastrophe</strong>. Andererseits können die Menschen in Namibia nun ganz deutlich sehen, wer in Deutschland aufrichtiges Interesse an einer <strong>kritischen Aufarbeitung des Genozids und an einer Versöhnung</strong> mit ihnen hat.“</p>
<p><strong>SPD und Bündnis 90/ Die Grünen</strong> fordern einen speziellen „Hilfsfonds“ zur Unterstützung der Menschen in den besonders betroffenen Regionen und eine seit Jahren geplante „Versöhnungsinitiative“ im Rahmen einer intensiveren Entwicklungszusammenarbeit. <strong>Die LINKE</strong> vertritt eine <strong>ähnliche Position wie die der Vertreter der Opferverbände und des deutschen NRO-Bündnisses</strong> und meint, Wiedergutmachung müsse bedingungslos erfolgen und deshalb von Entwicklungszusammenarbeit klar getrennt werden. Sie fordern Bundestag und Bundesregierung zum <strong>Dialog mit der namibischen Nationalversammlung und Regierung und den Nachfahren der Opfer</strong> auf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Gemeinsame Pressemitteilung: AfricAvenir International &#8211; Afrika-Rat Berlin-Brandenburg &#8211; Arbeitskreis Panafrikanismus München (AKPM) &#8211; Artefakte//anti-humboldt &#8211; Berlin Postkolonial &#8211; Deutsch-Afrikanische Gesellschaft Berlin (DAFRIG) &#8211; Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund)</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Telefon 01799 100 976<br />
Sharon Otoo: <a title="Opens window for sending email" href="http://www.africavenir.org/index.php?id=32&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=131744&amp;cHash=57fc1fc09203e2f8cc7c5fc8da597ceb">sharonotoo (at) isd-online.de</a><br />
Christian Kopp: <a title="Opens window for sending email" href="http://www.africavenir.org/index.php?id=32&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=131744&amp;cHash=57fc1fc09203e2f8cc7c5fc8da597ceb">buero (at) berlin-postkolonial.de<br />
</a><br />
Weitere Informationen sowie der bundesweit von über 100 Organisationen unterstützte Aufruf unter: <a href="http://www.restitution-nambia.de/" target="_blank">www.restitution-nambia.de</a><br />
Facebook: <a title="Opens external link in new window" href="http://www.facebook.com/GenocideCannotBeSubjectToPrescription" target="_blank">http://www.facebook.com/GenocideCannotBeSubjectToPrescription </a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/#!/restitution4nam" target="_blank">http://twitter.com/#!/restitution4nam</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hauptversammlung wählt Vorstand, DAFRIG mit neuer Geschäftsstelle</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23. März 2012 fand in Berlin die Hauptversammlung der DAFRIG statt. Der Vorstand stellte den Bericht über die Aktivitäten des letzten Jahres vor, der von den Mitgliedern diskutiert wurde. Abschließend erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes, der weitgehend unverändert blieb. Allerdings schied der langjährige Vorsitzende der DAFRIG, Joachim Oelßner, aus dem Vorstand aus und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23. März 2012 fand in Berlin die Hauptversammlung der DAFRIG statt. Der Vorstand stellte den Bericht über die Aktivitäten des letzten Jahres vor, der von den Mitgliedern diskutiert wurde.</p>
<p>Abschließend erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes, der weitgehend unverändert blieb. Allerdings schied der langjährige Vorsitzende der DAFRIG, Joachim Oelßner, aus dem Vorstand aus und Frank Heller wurde neu in den Vorstand und zugleich als dessen neuer Vorsitzender gewählt.</p>
<p>Folgende Mitglieder bilden den neuen Vorstand der DAFRIG:</p>
<ul>
<li>Frank Heller, Vorsitzender</li>
<li>Dr. Jürgen Kunze, Stellvertreter</li>
<li>Dr. Elisabeth Quart, Schatzmeisterin</li>
<li>Ginga Eichler</li>
<li>Oscar Trovoada</li>
<li>Dr. habil. Brigitte Schwope</li>
</ul>
<p>Auf der Hauptversammlung wurde außerdem bekanntgegeben, dass die DAFRIG über eine neue Geschäftsstelle verfügt. Sie ist wie folgt zu erreichen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Franz-Mehring-Platz 1<br />
10243 Berlin</p>
<p style="padding-left: 30px;">Telefon: +49-30-28869992<br />
Fax: +49-30-61090042387</p>
<p style="padding-left: 30px;">E-Mail: info@dafrig.de</p>
<p>Die Geschäftsstelle befindet sich in den Räumen der Vineta Communications Ltd. im Raum 3.32 in der dritten Etage des Bürohauses Franz-Mehring-Platz 1.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DAFRIG unterstützt Resolution &#8220;Völkermord verjährt nicht!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:28:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland - Namibia]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufruf an die Mitglieder des Deutschen Bundestages zur Anerkennung und Wiedergutmachung des Völkermordes in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, der heutigen Republik Namibia Wir – die unterzeichnenden Schwarzen und weißen Initiativen, Organisationen und Institutionen der Zivilgesellschaft – begrüßen das mit der Namibia-Reise des Afrikabeauftragten des Auswärtigen Amtes Anfang Februar 2012 verbundene Einlenken der Deutschen Bundesregierung und die dabei erfolgte Aufnahme von direkten Gesprächen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufruf an die Mitglieder des Deutschen Bundestages zur Anerkennung und Wiedergutmachung des Völkermordes in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, der heutigen Republik Namibia</strong></p>
<p>Wir – die unterzeichnenden Schwarzen und weißen Initiativen, Organisationen und Institutionen der Zivilgesellschaft – begrüßen das mit der Namibia-Reise des Afrikabeauftragten des Auswärtigen Amtes Anfang Februar 2012 verbundene Einlenken der Deutschen Bundesregierung und die dabei erfolgte Aufnahme von direkten Gesprächen mit Verbänden der Opfer des deutschen Völkermordes von 1904-08. Wir betrachten diese überfällige Bereitschaft zum Dialog mit den Vertretungen der unmittelbar betroffenen Völker als einen ersten unverzichtbaren Schritt auf dem Weg zur Versöhnung zwischen den Menschen in Namibia und Deutschland.</p>
<p>Mit dieser Resolution bringen wir unser Mitgefühl für das den namibischen Völkern, insbesondere den Herero, Nama, Damara und San zugefügte Leid zum Ausdruck. Wir sind dankbar für ihre großherzige Bereitschaft zum Gespräch mit den Nachfahren der Täter und erklären uns solidarisch mit ihrem Einsatz für „restorative justice“ – für eine Gerechtigkeit, die nur aus Deutschlands aufrichtiger Bereitschaft zur Wiedergutmachung erwachsen kann. Wir unterstützen ihr Bemühen um eine offizielle Anerkennung des Völkermordes durch den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung. Ausdrücklich stellen wir uns hinter die Forderung der Opferverbände nach ideeller und auch materieller Entschädigung für das ihren Völkern widerfahrene kolonial-rassistische Unrecht sowie für ihre gravierenden Verluste an Hab und Gut.</p>
<p>Weiterlesen: <a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/03/Resolution_Voelkermord_verjaehrt_nicht.pdf" target="_blank">Völkermord verjährt nicht</a> (PDF, 87 KB)</p>
<p>English text: <a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/03/Resolution_Genocide_not_subject_to_prescription.pdf" target="_blank">Genocide not subject to prescription</a> (PDF, 152 KB)</p>
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		<title>Namibia: EduVentures leistet Bildungsarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[EduVentures wurde im Jahr 2003 initiiert und im  National Museum of Namibia realisiert. Im Rahmen des Programms werden zweiwöchige Entdeckungsreisen in entlegene Gebiete organisiert. An diesen nehmen Schülergruppen begleitet von Wissenschaftlern und Lehrern teil, die  Daten über Namibias Natur-und Sozialgeschichte erheben. Ausführliche Informationen gibt es auf der eigenen Website des Projektes »]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EduVentures wurde im Jahr 2003 initiiert und im  National Museum of Namibia realisiert. Im Rahmen des Programms werden zweiwöchige Entdeckungsreisen in entlegene Gebiete organisiert. An diesen nehmen Schülergruppen begleitet von Wissenschaftlern und Lehrern teil, die  Daten über Namibias Natur-und Sozialgeschichte erheben.</p>
<p><a href="http://www.eduventures-africa.org/" target="_blank">Ausführliche Informationen gibt es auf der eigenen Website des Projektes »</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Konferenz zum 100. Jahrestag des ANC am 21.01.2012</title>
		<link>http://dafrig.de/archives/175</link>
		<comments>http://dafrig.de/archives/175#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 15:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Befreiungsbewegung wird Regierungsmacht 2012 wird mit dem African National Congress (ANC) Afrikas älteste politische Organisation 100 Jahre alt. Eine Konferenz und eine Filmreihe im Januar 2012 näherten sich dem ANC. Die Konferenz war ein voller Erfolg. Tolle Referenten, ein zahlreiches und engagiertes Publikum, interessante Vorträge und Diskussionen &#8230; &#160; Konferenz am 21.01.2012: Politischer Protest, Exil, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eine Befreiungsbewegung wird Regierungsmacht</h1>
<p>2012 wird mit dem African National Congress (ANC) Afrikas älteste politische Organisation 100 Jahre alt. Eine Konferenz und eine Filmreihe<strong> im Januar 2012</strong> näherten sich dem ANC.</p>
<p>Die Konferenz war ein voller Erfolg. Tolle Referenten, ein zahlreiches und engagiertes Publikum, interessante Vorträge und Diskussionen &#8230;</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-106.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-257" title="Blick in den Havemann-Saal" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-106-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<h2>Konferenz am 21.01.2012:</h2>
<p>Politischer Protest, Exil, bewaffneter Kampf prägten fast 80 Jahre die Aktivitäten des ANC gegen das rassistische Apartheidregime. Seit 1994 regiert der ANC Südafrika. Seither traten bescheidene soziale Verbesserungen ein, wurde die institutionelle Apartheid überwunden und das außenpolitische Gewicht Südafrikas ist gewachsen. Dennoch sind die sozialen und ökonomischen Probleme beträchtlich. Die Kritik an der Politik des ANC wird zunehmend schärfer. Als ehemalige Befreiungsbewegung bleibt der ANC dennoch identitätsstiftend, auch für viele Arme.<br />
Die Konferenz möchte sich der 100-jährigen Geschichte des ANC als (Befreiungs-)Bewegung und als (Regierungs-)Partei annähern. Welche Veränderungen haben sich vollzogen? Wo steht der ANC heute? In welcher konkreten Politik spiegeln sich wessen Interessen wider?</p>
<p><strong>10:00 Uhr – Eröffnung</strong><br />
<a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-100.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-251" title="Elisabeth Quart eröffnet die Konferenz" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-100-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a><br />
Elisabeth Quart (DAFRIG / Berlin)</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-101.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-252" title="Andrea Kühn überbrachte die Grüße des südafrikanischen Botschafters" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-101-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Andrea Kühn überbrachte die Grüße des südafrikanischen Botschafters</p>
<p><strong>10:30 Uhr – 100 Jahre politische Bewegung</strong></p>
<p><strong></strong><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-105.jpg"><img title="Denis Goldberg" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-105-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
„Broad Church ANC“ &#8211; Eine Befreiungsbewegung wird Regierungsmacht &#8211; Denis Goldberg (Kapstadt)</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-104.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-255" title="Han-Georg Schleicher referierte über die Bedeutung des Exils für" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-104-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
Bedeutung des Exils für die Geschichte des ANC &#8211; Hans-Georg Schleicher (Berlin)</p>
<p><strong>13:30 Uhr – 20 Jahre Realpolitik</strong></p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-111.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-262" title="Hans-Georg Schleicher und Mercia Andrews" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-111-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><br />
„Ein besseres Leben für alle“ &#8211; Der ANC an der Macht &#8211; Mercia Andrews (Kapstadt) (Vortragssprache Englisch)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-108.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-259" title="Dorothea Kerschgens fragte in ihrem Beitrag &quot;Hat der ANC uns alle enttäuscht?&quot;" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2012/01/bild-108-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><br />
„Hat der ANC uns alle enttäuscht?“ Erwartungen und Erfahrungen aus Sicht der internationalen Solidaritätsarbeit &#8211; Dorothea Kerschgens (Bonn)</p>
<h2>Filmreihe:</h2>
<p>Im Vorfeld der Konferenz „Eine Befreiungsbewegung wird Regierungsmacht“ findet eine Filmreihe mit Bezug zum ANC und die heutige soziale, politische und ökonomische Situation in Südafrika statt. Die Filme werden im Kino in den Hackeschen Höfen gezeigt.</p>
<p><strong>08.01.2012, 17 Uhr | Comrade Goldberg</strong><br />
Dokumentarfilm, Deutschland 2010 | 58 min<br />
Der Film erzählt die Geschichte des Weißen Südafrikaners Denis Goldberg, der als einer der treuesten Kampfgenossen mit Nelson Mandela Widerstand gegen das rassistische Apartheidregime leistete.</p>
<p><strong>15.01.2012, 17 Uhr | Behind the Rainbow</strong><br />
Dokumentarfilm, Südafrika 2009 | 124 min | engl. OV<br />
Der Film untersucht den Transformationsprozess des ANC von der Befreiungsorganisation zur Regierungspartei Südafrikas anhand der Beziehungen zwischen zwei ihrer prominentesten Figuren, Thabo Mbeki und Jakob Zuma, im Vorfeld der Parlamentswahlen 2009.</p>
<p><strong>20.01.2012, 20 Uhr | Nothing but the truth</strong><br />
Spielfilm, Südafrika 2008 | 118 min | engl. OV<br />
„Nothing but the Truth“ erzählt die Geschichte von Sipho, der sein Leben im Schatten seines kürzlich im Exil verstorbenen Bruders, des berühmten Freiheitskämpfers Themba, verbracht hat. Obwohl Sipho immer loyal zum ANC stand, wird er auch nach dem Ende der Apartheid nicht befördert, sein Bruder jedoch als Held gefeiert.</p>
<div>
<div>
<p><a href="http://www.sodi.de/fileadmin/user_upload/bilder/Kampagnen_und_Bildung/Konferenzen/Flyer_ANC-Konferenz_23_11..pdf" target="_blank">Flyer zur Konferenz als PDF » </a></p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Denis Goldberg erinnert an Arthur Goldreich</title>
		<link>http://dafrig.de/archives/161</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr feiert der Afrikanische Nationalkongress (African National Congress – ANC) Südafrikas sein hundertjähriges Bestehen. 1912 als nationale Befreiungsbewegung gegründet, krönte der ANC 1994 seinen jahrzehntelangen, aufopferungsvollen Kampf gegen rassistische Unterdrückung und brutale Ausbeutung der nichtweißen Bevölkerung des Landes mit dem Sturz des rassistischen Apartheidregimes. Aus den ersten freien Wahlen in Südafrika ging der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Im kommenden Jahr feiert der Afrikanische Nationalkongress (African National Congress – ANC) Südafrikas sein hundertjähriges Bestehen. 1912 als nationale Befreiungsbewegung gegründet, krönte der ANC 1994 seinen jahrzehntelangen, aufopferungsvollen Kampf gegen rassistische Unterdrückung und brutale Ausbeutung der nichtweißen Bevölkerung des Landes mit dem Sturz des rassistischen Apartheidregimes. Aus den ersten freien Wahlen in Südafrika ging der ANC als unangefochtener Sieger hervor. Sein langjähriger Vorsitzender, Nelson Mandela, wurde erster Präsident des freien Südafrika.</p>
<p>Der ANC verlor in den Jahrzehnten des Kampfes gegen das Apartheidregime Tausende von Mitgliedern und Sympathisanten. Sie wurden im In- und Ausland Opfer von Armee, Polizei und Geheimdienst des Rassistenregimes. Heute gedenken die Mitglieder des ANC immer wieder der Aktivisten, die die Bewegung in ihrem Kampf maßgeblich geführt und geprägt haben. Zu diesen Persönlichkeiten gehören auch einige, die im sogenannten Rivonia-Prozeß am 12. Juni 1964 verurteilt wurden, wie z.B. Govan Mbeki, Elias Motsoaledi, Walter Sisulu, Raymond Mhlaba und Lionel Bernstein.</p>
<p>Nelson Mandela und sechs führende Funktionäre des ANC waren am 11. Juli 1963 auf der Liliesleaf-Farm im Johannesburger Vorort Rivonia verhaftet und ein Jahr später mit zwei weiteren Führungskadern im Rivonia-Prozeß zu lebenslanger Haft verurteilt worden.</p>
<p>Der Mann, der die Farm im Auftrag des ANC gekauft hatte und für geheime Treffen der Führung des ANC bereit hielt, war der erfolgreiche südafrikanische Maler und Industriedesigner Arthur Goldreich. Er war zum Zeitpunkt der Verhaftung der Gruppe um Mandela nicht auf der Farm, wurde aber wenige Stunden später inhaftiert. Goldreich gelang es am 11. August 1963, aus der Haft zu fliehen. Er ging später nach Israel, wo er an der Errichtung der Jerusalemer Kunstakademie &#8220;Bezalel Academy of Arts and Design&#8221; mitwirkte und dort als Professor bis zu seinem Tod am 24. Mai 2011 arbeitete. Arthur Goldreich blieb Zeit seines Lebens konsequenter Gegner jedweden Rassismus. Er bezeichnete die israelische Politik gegenüber den Palästinensern als rassistisch und setzte sich für eine friedliche Lösung der entstandenen Probleme zwischen Israel und den Palästinensern ein.</p>
<p>Denis Goldberg, der einzige Weiße unter den Rivonia-Verurteilten, war als Ingenieur in leitender Funktion beim Aufbau des bewaffneten Arms des ANC &#8220;Umkhonto we Sizwe&#8221; bis zu seiner Verhaftung auf der Farm tätig. Er wurde zu viermal lebenslänglich in Rivonia verurteilt, worden, konnte jedoch Dank starken internationalen Drucks nach 22 Jahren Haft Südafrika verlassen. Er setzte den Kampf gegen das Apartheidregime im Ausland fort und kehrte erst 2000 nach Südafrika zurück. Er lebt heute, 78 Jahre alt, in Kapstadt und erinnert mit folgendem Text an seinen Freund Arthur Goldreich:</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/10/ArthurGoldreich.pdf">Artikel als PDF lesen</a></p>
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		<title>26. Kongotag: Der Fall Patrice Lumumba</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[19.06.2011, Berlin Die DAFRIG beteiligte sich gemeinsam mit dem Solidaritätsdienst International e.V. (SODI) am 26.Kongotag des Vereins &#8220;Dialog International&#8221;, der in diesem Jahr dem 50. Jahrestag der Ermordung des ersten Ministerpräsidenten der DR Kongo, Patrice Emery Lumumba, gewidmet war. Er stand unter dem Motto „Der Fall Patrice Lumumba &#8211; ein Lehrstück, wie man einem Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>19.06.2011, Berlin</p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die DAFRIG beteiligte sich gemeinsam mit dem </span></span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Solidaritätsdienst International e.V.</span></span></span><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> (SODI) am 26.Kongotag des Vereins &#8220;Dialog International&#8221;, der in diesem Jahr dem 50. Jahrestag der Ermordung des ersten Ministerpräsidenten der DR Kongo, Patrice Emery Lumumba, gewidmet war.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Er stand unter dem Motto „Der Fall Patrice Lumumba &#8211; ein Lehrstück, wie man einem Land die Zukunft stiehlt.“</span></span></span></p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/05/podium.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-143" title="Podiumsdiskussion auf dem Kongotag" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/05/podium.jpg" alt="mit Ludo De Witte, Dr. Elisabeth Quart, Dr. Maria Németh und Muepu Muamba" width="550" height="359" /></a></p>
<p><a title="Fotos vom Kongotag 2011" href="http://dafrig.de/kongotag2011/" target="_blank">Weitere Fotos finden Sie hier »</a></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Die Botschafterin der DR Kongo, I.E. Madame Clementine Shakembo Kamanga, würdigte<br />
in ihrem Grußwort die Bedeutung Lumumbas für ihr Land und bedankte sich für die Ehrung dieser herausragenden Persönlichkeit Afrikas durch die deutsche Zivilgesellschaft.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
Ein Kurzfilm über die Einweihung des Lumumba-Denkmals in Leipzig am 15.1. 2011 wurde durch einen kurzen Bericht über dieses Ereignis von Dr. Elisabeth Quart ergänzt.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
Höhepunkt der Veranstaltung war zweifelsohne der Vortrag des belgischen Soziologen Ludo de Witte, der in jahrelangen Forschungen das Mordkomplott gegen Lumumba aufdeckte und das Buch &#8220;Regierungsauftrag Mord &#8211; Der Tod Lumumbas und die Kongokrise&#8221; veröffentlichte. Ludo de Witte erreichte die Einsetzung einer parlamentarischen Untersuchungskommission durch die belgische Regierung und setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Mörder Lumumbas und ihre Auftraggeber zur Verantwortung gezogen werden.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
Nach einführenden Bemerkungen von Muepu Muamba von Dialog International zu Problemen der Demokratie gab es eine Diskussion zu aktuellen Problemen der DR Kongo.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #444444;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"><br />
Ein beeindruckender Dokumentarfilm des Berliner Filmemachers Thomas Giefer &#8220;Mord Im Kolonialstil &#8211; Lumumba, eine afrikanische Tragödie&#8221; der Täter und Hintermänner vor die Kamera brachte, rundete den Tag ab.</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wir bedanken uns bei der finanziellen Unterstützung von dvv international und dem Bezirksamt Pankow, Amt für Kultur und Bildung, Volkshochschule.</strong></p>
<p>Weitere Informationen zum <a href="http://www.dialog-international.org/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Dialog International</span></a> und zu <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sodi.de/" target="_blank">SODI</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Togo: Bau einer Schule in Dapaong</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 09:36:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Projekt wurde mit Mitteln des BMZ im Jahr 2006 begonnen und wird im 1. Quartal 2007 abgeschlossen sein. Die DAFRIG hat das Vorhaben in enger Kooperation mit den &#8221;Togo-Freunden Hannover e.V.&#8221; umgesetzt. Ein Kurzbericht folgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Projekt wurde mit Mitteln des BMZ im Jahr 2006 begonnen und wird im 1. Quartal 2007 abgeschlossen sein.</p>
<p>Die DAFRIG hat das Vorhaben in enger Kooperation mit den &#8221;Togo-Freunden Hannover e.V.&#8221; umgesetzt.</p>
<p>Ein Kurzbericht folgt.</p>
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		<title>Buchlesung mit Harald Heinke am 13.04.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 10:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DAFRIG lud gemeinsam mit dem Farafina e.V. am 13. April 2011 ins Afrika-Haus Berlin zu einem Streifzug durch die Bildende Kunst Mosambiks ein. Dort stellte Harald Heinke sein Buch &#8220;Khanimambo Mocambique&#8221; vor. &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="wp-image-234 alignright" title="Harald Heinke" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/04/heinke_portraet.jpg" alt="" width="148" height="209" />Die DAFRIG lud gemeinsam mit dem Farafina e.V. am 13. April 2011 ins Afrika-Haus Berlin zu einem Streifzug durch die Bildende Kunst Mosambiks ein.</p>
<p>Dort stellte Harald Heinke sein Buch &#8220;Khanimambo Mocambique&#8221; vor.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/04/heinke_buch-cover.jpg"><img class="wp-image-233 alignnone" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Buch-Cover" src="http://dafrig.de/wp-content/uploads/2011/04/heinke_buch-cover.jpg" alt="" width="417" height="587" /></a></p>
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